Unerkannte Risiken gesucht!

Das klinische Qualitäts- und Risikomanagement führt regelmäßig Risikoaudits durch. Risikoaudits sind strukturierte Begehungen besonders wichtiger Bereiche der Charité mit folgenden Zielen:

  • Frühzeitiges Erkennen bislang unerkannter Risiken für Patienten und Patientinnen
  • Umsetzung von Maßnahmen um diese Risiken zu beseitigen
  • Erhöhung der Patientensicherheit



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Interne Risikoaudits

Risikoaudits sind eine wichtige Methode des klinischen Risikomanagements, mit dem Strukturen und Prozesse innerhalb des Hauses auf Risiken für Patienten und Patientinnen und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen untersucht werden. Sie bestehen aus den Elementen

  • Risikoidentifikation
  • Risikoanalyse
  • Risikobewertung
  • Planung und Umsetzung von Maßnahmen

Ablauf eines Risikoaudits:

  1. Risikoidentifikation, beispielsweise mittels folgender Instrumente:
    - Begehungen der Bereiche
    - ausführliche Interviews mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen
    - Sichtung und Bewertung von umfangreichen Dokumentationen
  2. Risikobewertung: Die erkannten Risiken werden analysiert und gemäß ihrem Gefahrenpotential betrachtet und eingestuft.
  3. Risikobewältigung: Maßnahmen zur Bewältigung der identifizierten Risiken werden geplant und umgesetzt.

Ansprechpartner

Dr. med. Julia Rohe

Fachärztin für Allgemeinmedizin
MPH (Gesundheitswissenschaftlerin)
Risikomanagerin (TÜV)

Bild von Dr. Julia Rohe
Melanie Jedlitschka

Kinderkrankenschwester
Risikomanagerin (TÜV)

Bild von Melanie Jedlitschka
Janine Döbel

Kinderkrankenschwester
Risikomanagerin (TÜV)

Bild von Janine Döbel
Dr. rer. pol. Nils Löber

Leitung Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement

Diplom-Kaufmann (univ.)
Risikomanager (TÜV)

Bild von Dr. Nils Löber