Das Bild zeigt eine Sonnenuhr am Charité-Campus Mitte
Sonnenuhr Charité-Campus Mitte, Foto: Susanne Greshake/ Charité

Externe Qualitätssicherung

Verpflichtender bundes- und landesweiter Vergleich von medizinischen Ergebnissen.

Jährlich werden in der Charité

  • in 28 Leistungsbereichen
  • rund 30.000 Behandlungsfälle
  • in über 40 Charité-Kliniken erfasst

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Externe Qualitätssicherung - Beteiligung der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Die Charité beteiligt sich am gesetzlich nach § 137 SGB V vorgeschriebenen externen Qualitätssicherungsverfahren in allen darin vorgesehenen Leistungsbereichen, z.B.:

  • Geburten und Neonatologie
  • Gynäkologische Operationen
  • Herzkatheteruntersuchungen
  • Herzoperationen
  • Nieren- und Lebertransplantationen
  • Nosokomiale Wundinfektionen

Diese qualitätsrelevanten Daten werden im Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), ausgewertet. Nach festgelegten Konzepten werden die Ergebnisse den Krankenhäusern in Form von Berichten und Empfehlungen zur Verfügung gestellt.

Analyse und Information

Auffällige Ergebnisse werden innerhalb der Charité unter Moderation des Klinischen Qualitäts- und Risikomanagements analysiert. Notwendige Verbesserungsmaßnahmen werden mit den Kliniken vereinbart und umgesetzt, um eine kontinuierliche Verbesserung der Leistungsqualität zu erreichen. Mit Experten-Fachgruppen werden auch auf Bundes- und Landesebene im „Strukturierten Dialog“ auffällige Qualitätsindikatoren gemeinsam bewertet.

Über die Ergebnisse wird die Öffentlichkeit informiert:

Ansprechpartner

Anke Stroschein

Studienrätin berufliche Bildung

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Dr. med. Ralf Hammerich

Facharzt für Anästhesiologie
Ärztliches Qualitätsmanagement
Risikomanager (TÜV)

Bild von Dr. Ralf Hammerich